25.01.2013

Möglichkeiten und Grenzen einer Behandlungsvereinbarung

Vortrag an der Psychiatrischen Klinik Lüneburg

Lüneburg, 25. Januar 2013 - Die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) lädt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Was ist eine Behandlungsvereinbarung?” ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 4. Februar 2013, ab 19 Uhr im Mehrzwecksaal in Haus 48 („Klinikum”) der Psychiatrischen Klinik, Am Wienebütteler Weg 1, in Lüneburg statt. Referentinnen sind die Krankenschwestern Sabine Mey und Astrid Ahrens, beide arbeiten an der PKL.

Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben an der Psychiatrischen Klinik Lüneburg die Möglichkeit, sich für den Fall einer erneuten stationären Behandlung vorzubereiten und Einfluss auf ihre Therapie zu nehmen. Die Grundlage dafür bildet eine Behandlungsvereinbarung, die als schriftliche Verabredung zwischen den Patienten und dem Behandlungsteam getroffen wird.

Im Rahmen des Vortrags werden die Möglichkeiten vorgestellt, die eine solche Behandlungsvereinbarung bietet. Dabei werden unter anderem die folgenden Fragen beantwortet: Welche Möglichkeiten haben Patienten, Einfluss auf ihre stationäre und ambulante Therapie zu nehmen? Wie können Patienten ihre Behandlung mitgestalten und selbst dazu beitragen, stationäre Aufenthalte zu verkürzen und Krisen leichter zu bewältigen?

Der Abend findet ihm Rahmen der Informationsreihe der Psychiatrischen Klinik Lüneburg für Patienten, Angehörige und Interessierte statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.