01.06.2012

Therapie höchster Qualität im Prostatakrebszentrum Lüneburg

Nach Brustzentrum, Gynäkologischem Krebszentrum und Darmkrebszentrum wurde jetzt auch das Prostatakrebszentrum des Klinikums Lüneburg von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

Seit März 2012 trägt das Prostatakrebszentrum Lüneburg die zertifizierte Anerkennung der Deutschen Krebsgesellschaft.

Das bedeutet, dass Patienten mit Prostatakrebs hier mit hoher Qualität und nach neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden. Ein interdisziplinäres Team aus Urologen, Strahlentherapeuten, Radiologen, Pathologen, Onkologen, Physiotherapeuten und Psychologen aus dem Klinikum und niedergelassenen Praxen sowie Selbsthilfegruppen arbeitet eng zusammen. In wöchentlichen Tumorkonferenzen wird individuell für  jeden Patienten ein gemeinsamer Therapieplan erarbeitet, der für die jeweilige Situation die bestmögliche Versorgung gewährleistet.

Neben der Diagnose Krebs steht für viele Patienten die Angst vor möglicher Impotenz oder Inkontinenz nach einer Operation im Vordergrund. Auch deshalb ist ein möglichst nervschonendes Verfahren für die Operateure selbstverständlich. Bei weit fortgeschrittenem Krankheitsverlauf oder anderen Komplikationen profitieren die Patienten zusätzlich von der hohen fachlichen Kompetenz der Klinik für Urologie in der wiederherstellenden Inkontinenztherapie. Die Expertise von Chefarzt Dr. Roberto Olianas und seinem Team in der rekonstruktiven Harnröhren- und Blasenchirurgie ist weit über die Grenzen Norddeutschlands bekannt.