Inventur in Zentrallager und OP

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Lüneburg, 12. November 2025 – Mullbinden, Kompressen, Katheter: Das Klinikum Lüneburg macht derzeit Inventur. Letztes Wochenende wurde bereits ein Großteil der Artikel im Zentrallager gezählt. „Wir haben immer rund 2.000 Artikel vorrätig, die regelmäßig gebraucht werden. Vom Geschirrspülmittel bis zum Nahtmaterial ist alles dabei“, so Michael Rönsch, Leiter Einkauf und Logistik.

Wie jeder Betrieb muss auch das Klinikum einmal im Jahr für den Jahresabschluss mit dem Klemmbrett alle Bestände durchgehen. „Zwischendurch machen wir zusätzlich Stichproben. Wichtig ist, dass wir immer einen Vorrat für drei bis vier Wochen haben, weil die Wiederbeschaffungszeiten seit Corona deutlich gestiegen sind“, erklärt der Leiter des Zentrallagers, Kai Rühmann.

Das gilt auch für den OP, der immer sämtliche Teile vorhalten muss, darunter beispielsweise Hüft- oder Schulterprothesen. Dort wird am Samstag weitergezählt, weil gleichzeitig Handwerker notwendige Revisionsarbeiten durchführen. „Der Notfallbetrieb läuft selbstverständlich weiter“, so Michael Rönsch, „Aber für die Inventur eignet sich so ein Tag sehr gut.“ Das Zählen sämtlicher Artikel ist nicht nur Pflicht, sondern sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Patientenversorgung.